Wir bleiben optimistisch …

Bereits nach 15 Minuten lagen wir 0:3 gegen die 1. Jugend Fussball Schule Köln zurück. Erstmalig in dieser Saison in dieser Höhe. In Verbindung mit dem Fehlen von 1/3 der Spieler bestand die Gefahr, einzubrechen bzw. ein deutliche Niederlage einzufahren. Dies passierte nicht. Die Mannschaft stabilisierte sich nach gut 20 Spielminuten und war immer besser in der Lage, spielerisch dagegenzuhalten. In der 23. Minute konnten wir den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielen und hatten 30 Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit die Möglichkeit, das 2:3 zu erzielen. Dabei trafen wir nur den Pfosten und zwei, drei Nachschüsse wurden vom Torwart pariert. So gingen wir nicht mit einem 2:3, sondern mit 1:3 Toren in die Pause. Wissend um unsere Chance gingen wir die zweite Halbzeit an. Eine Halbzeit komplett auf Augenhöhe. Die JFS Köln kam in diesen 30 Minuten nur noch einmal zwingend vor unser Tor, wir dagegen trafen in Halbzeit 2 den Pfosten ganze drei Mal und vergaben zwei, drei Chancen mehr oder weniger alleine vor dem Tor der JFS. Eine Minute vor Schluss traf dann die JFS in unsere stetigen Angriffsbemühungen zum 1:4 Endstand.
Wir bleiben optimistisch, weil die Mannschaft nach dem 15-minütigen Fehlstart mit 0:3 Toren nicht einbrach, sondern sich gegen einen spielerisch sehr starken Gegner stabilisierte bzw. kontinuierlich eine Vielzahl von Torchancen herausspielte. Wir bleiben optimistisch, weil die Mannschaft spielerisch zu überzeugen wusste und aktuell jedes Spiel für uns kein normales Spiel mehr ist. Bedingt durch den bisherigen Saisonverlauf stehen wir unter Druck, ohne diesen im Mannschaftskreis explizit zu benennen. Unter diesem Druck spielen wir anders, nicht derart selbstsicher, wie wir es aus den Jahren zuvor kennen. Wir lernen zunehmend,  diese Situation selbstbewusster, aber auch als Herausforderung anzunehmen, um uns inmitten dieses Prozesses schrittweise anders bzw. “neu” entwickeln zu können.

Ohne wirkliche Erklärung…

Vorab sprachen wir über die Höhe des Sieges. Ein Pflichtsieg ohne jeden Zweifel. Es ging gegen den Drittletzten, Schwarz Weiß Köln. Von 60 Spielminuten spielten wir 50 Minuten auf ein Tor. Gut 20 mal wurden unsere Angriffe als Abseits gewertet. Gut 10 mal waren wir dabei durch. Hier und da richtig. Oftmals aber auch falsch. Abseitsentscheidungen wurden dabei vom Schiedsrichter 40, 50 Meter entfernt stehend geahndet. Unmöglich, Abseitsstellungen so zu sehen. Aber es wurde immer und immer wieder abgepfiffen. Gut 10  mal standen wir vor dem fast leeren Tor und trafen den Torwart oder verfehlten das Tor. Schwarz Weiß machte aus zwei halben Chancen in 60 Minuten ein klares Abseits Tor und ein zweites reguläres Tor. Wir trafen nur ein Einziges mal. Ein unfassbares, sich nicht wirklich erklärendes Spiel mit einem noch unfassbareren Endergebnis.
Von allen bisherigen Spielen ist das heutige Spiel an Sprachlosigkeit nicht zu überbieten. So ein Spiel darf man, dürfen wir nicht verlieren. Dabei geht es nicht darum, ein Spiel nicht verlieren zu dürfen. Nein…….! konkret dieses heutige Spiel müssen wir nicht nur gewinnen, sondern bei allem Hochmut eindeutig gewinnen. Paralysiert mussten wir mit jeder weiter ablaufenden Minuten der Tatsache ins Auge schauen, dass Spiel trotz drückender Überlegenheit nicht drehen zu können. Wir können an dieser Stelle noch nicht einmal den bestimmenden Grund benennen, der zu diesem Ergebnis führte. Es war kein wirklich schönes Spiel. Wenig Spielfluss und wenig Räume auf einem zu kleinen Ascheplatz. Zumeist begegneten sich 16 Spieler in einer Hälfte und es wurde eher brachial, stochernd um den Ball gekämpft. Wie gesagt, es war kein schönes Spiel, aber kein wirklich schlecht geführtes Spiel von uns. Trotzdem war es ein Spiel, welches man nicht wirklich begreifen kann. Auch noch Stunden danach ist dies nicht im Ansatz möglich. Gestern gegen Borussia Hohenlind bewerteten wir die 0:1 Niederlage noch mit der Erkenntnis, dass uns die gestrige Niederlage eher ein Stück voranbringt, als zurückzuwerfen. Das heutige Spiel zeigte dies offensichtlich nicht. Es wird nicht einfach sein, speziell diese Niederlage konstruktiv verarbeiten zu können. Natürlich gibt es solche Ereignisse im wieder im Fussball und man könnte es damit einfach als … “so kann Fussball auch sein” abhaken. Wir können es aktuell überhaupt nicht, weil wie bereits erwähnt dieses Spiel niemals hätte verloren gehen dürfen.

Zweites Spiel im Isotec Cup gegen Borussia Hohenlind 

Im zweiten Spiel im Rahmen des Isotec Cup ging es heute gegen die Borussia aus Hohenlind. Borussia Hohenlind ist neben Fortuna Köln in der Kreissonderliga ungeschlagen. Lediglich im ersten Spiel des Isotec Cup musste sich Hohenlind trotz Überlegenheit mit 3:4 gegen die 1. Jugend Fussball Schule Köln geschlagen geben. Wir mussten uns heute Borussia Hohenlind geschlagen geben. Mit 0:1 verloren wir ein hart umkämpftes Spiel. Den Siegtreffer von Hohenlind mussten wir bereits wie im Hinspiel der Kreissonderliga nach ca. 8 Minuten hinnehmen.  
Diesmal nicht durch einen kapitalen Fehler, indem ein Spieler über den Ball trat, sondern heute durch einen langen Ball, den der Stürmer von Hohenlind zur Führung verwandelte. Eine 0:1 Niederlage, mit der wir umgehen können. Eine Niederlage, die uns am Ende eher einen Schritt voranbringt, als zurückwirft.

Befreiungsschlag 2…..Sieg gegen den Tabellenvierten……

Vor dem Hintergrund unseres Saisonstarts war das heutige Spiel gegen den FC Pesch für uns erneut eine Begegnung mit Endspielcharakter. Wieder ein Gegner, der uns weh tun kann, wieder ein Spiel, was wir auf Grund unserer Situation gewinnen mussten. Es war wie erwartet kein einfaches Spiel. Sehr kampfbetont und konditionell anspruchsvoll verlief diese Partie über 60 Minuten. Mannschaftlich funktionierten wir dabei in allen Teilen und zeigten unterm Strich eine kompakte, sehr engagierte und disziplinierte Leistung. Wir gewannen das Spiel nicht souverän, aber am Ende verdient mit 2:1 Toren gegen den Viertplatzierten der Sonderliga. Es versteht sich von selbst, wie wichtig dieser Sieg für das Team ist. Zwar rangieren wir in der Tabelle weiter hinter unseren Möglichkeiten, aber wenn man derart in die Saison startet und sich die Verunsicherung mit jedem Spiel verstärkt, ist der heutige Erfolg mehr als nur ein Sieg für uns als Team.

 

Unverdiente Niederlage gegen den SV Deutz 05

Unsere Niederlagenserie – bis auf das Spiel gegen den SV Schlebusch – geht weiter. Auch wenn wir uns an dieser Stelle wiederholen, aber wir verloren erneut unverdient, erneut unglücklich. Das macht die Sache im Ergebnis zwar nicht besser, aber muss als Tatsache festgestellt werden.
Wir verloren die Partie auf Grund der ersten Halbzeit, die mit 2:3 für Deutz 05 endete. Wir spielten verhalten und überließen Deutz 05 überwiegend das Spiel. Erst in Halbzeit 2 schienen wir aufzuwachen und waren Deutz 05 überlegen. Wir erspielten eine Vielzahl von Torchancen, scheiterten jedoch an uns selbst oder oftmals an einem starken Deutzer Torwart. So endete die zweite Halbzeit auch torlos, was in Anbetracht der Masse an Torchancen nicht zu glauben war. Allein auf Grund der zweiten Halbzeit wäre ein Unentschieden mehr als verdient gewesen. Aber….was heisst verdient ?!….am Ende verloren wir wieder ein Spiel, das wir abermals nicht hätten verlieren dürfen.

Befreiungsschlag…

Nach vier Niederlagen in der Sonderliga und einer weiteren Niederlage im Isotec Cup ging es heute nach fünf Niederlagen in Folge im Meisterschaftsspiel gegen den SV Schlebusch. Es war ohne Übertreibung rückblickend das wohl schwierigste Spiel für uns. Dabei ging es weniger um den Gegner, als vielmehr um uns selbst.
Nach fünf Niederlagen laufen die Prozesse anders. Hinzu kam, dass uns am Donnerstag im Isotec Cup und in der heutigen Begegnung wichtige Spieler fehlten. So mussten wir mit dem fast gleichen Team antreten, welches zwei Tage zuvor eine durchweg richtig schlechte Leistung ablieferte. Wir kannten den SV Schlebusch nicht. Wir wussten lediglich, dass Schlebusch in der letzten Saison als E Junioren in einer 2004er D Staffel ganz oben mitspielte und stärker einzustufen war, als der Gegner von vor zwei Tagen, der SV Weiden. Fassen wir es kurz. Wir gewannen die Partie mit3:0 Toren und hatten in den letzten 10 Minuten Chancen, um gut sechs Tore zu erzielen. Es ist ein erster Befreiungsschlag in einer Situation, die wir so als Mannschaft noch nicht erlebt haben. Ein für die Mannschaft sehr emotionaler Sieg. Ein Erfolg, dessen zukünftige Auswirkung noch abzuwarten bleibt.

Auch im Isotec Cup sieglos

In der ersten Begegnung im Rahmen des Isotec Cups verloren wir am heutigen Abend deutlich mit 0:4 gegen den SV Weiden. Die Niederlage geht in Ordnung, weil wir die wohl schlechteste Leistung seit sehr langer Zeit abgeliefert haben. Eine Minute vor der Halbzeitpause erzielte der SV Weiden die 1:0 Führung, ausgehend von einem weiteren individuellen und unnötigen Fehler. Erneut bedeutete dies, einem Rückstand hinterherzulaufen. Die zweite Halbzeit begann für uns etwas besser, als in Halbzeit 1. In unsere Bemühungen hinein, den Ausgleich zu erzielen, traf der SV Weiden zum 2:0. Ein Tor, welches in dieser Art und Weise sehr selten fällt. Unser Torwart reagierte gar nicht, weil die Schussposition kein Tor vermuten ließ bzw. der Schuss als Flanke gedacht war. Mit dem 2:0 stellte die Mannschaft zwar nicht ihr Spiel ein, aber mental war nichts mehr von dem vorzufinden, was man braucht, um dranzubleiben. Alle vorherigen Niederlagen lösten nicht das aus, was heute zu beobachten war.
Zu tiefste demoralisiert und völlig verunsichert versuchten wir das Spiel irgendwie zu Ende zu spielen. Daraus folgend kassierten wir das dritte Tor und zum Schluss verursachten wir noch einen Strafstoß zum 0:4 Endstand. Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem Worte und Parolen wenig bewirken können.
Letztendlich benötigen wir ein Erfolgserlebnis, um das im Kopf freizusetzen, was notwendig ist, um nach fünf Niederlagen in Folge ausreichend sicher, unverkrampft und selbstbewusst ein Spiel angehen zu können. Allein die Tatsache, gewinnen zu müssen und keinen Rückstand zuzulassen, ist aktuell für das Team eine besondere und sehr schwierige Situation. In solch einer Situation ist es nur bedingt möglich, sein Potential als Mannschaft abzurufen. Entsprechend können wir nur hoffen, dass es am Samstag im fünften Spiel der Sonderliga klappt. Eine Sicherheit dafür kann es unter den aktuellen Bedingungen nicht geben.

Weitere Niederlage gegen den FC Viktoria Köln

Nach drei Niederlagen ging es im vierten Spiel der Sonderliga zum FC Viktoria Köln. Viktoria ist grundsätzlich ein schwerer Gegner, aber noch schwerer, wenn man in die Begegnung mit drei vorherigen Niederlagen hineingeht. Insofern konnte keine tragfähige Prognose für dieses Spiel formuliert werden. Die realistische Gefahr bestand jedoch darin, dass wir einen frühen Rückstand nicht mehr so gut hätten wegstecken können, wie in den Partien zuvor. Anders gesagt, die Gefahr im vierten Spiel gegen einen mehr als ernstzunehmenden Gegner nach einem frühen Rückstand einzubrechen, bestand. Wir verloren knapp, brachen nicht ein und zeigten über 60 Minuten eine gute Leistung.
Früh gerieten wir in Rückstand. Einen Rückpass unseres Verteidigers konnte unser Torwart nicht kontrollieren, so das Viktoria ohne großen Aufwand die Führung zum 1:0 übernahm. 10 Minuten später erzielten wir den verdienten Ausgleich, mussten jedoch später den erneuten Rückstand hinnehmen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hatten wir den Ausgleich mehr als deutlich auf den Füßen. Es war eine der 1000% Chancen, deren nicht Verwerten schwieriger ist, als den Ball im Tor unterzubringen. Entsprechend gingen wir mit 1:2 in die Halbzeitpause. 20 Sekunden nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit traf Viktoria zum 3:1. Ein zu diesem Zeitpunkt schwieriges Ergebnis, da nicht nur die vierte Niederlage in Folge realistische Züge annahm, sondern einhergehend damit, dass die Hoffnung, die Kraft und somit die Motivation der Spieler sich deutlich hätte reduzieren können. Aber die Mannschaft zeigte weiterhin ein bemerkenswertes Maß an Stabilität und Wille, dieses Spiel nicht aufzugeben und erzielten Mitte der zweiten Halbzeit den Anschlusstreffer zum 2:3. Dabei blieb es auch und wir verloren unser viertes Spiel in Folge. Betrachten wir unsere Voraussetzungen mit Denen wir zum FC Viktoria Köln fuhren und die Tatsache, dass ein Tor von Viktoria Abseits war und zwei abseitsfreie Spielsituationen – unser Stürmer war durch und hätte nur noch den Torwart vor sich gehabt – mit Abseits bewertet wurden, fühlt sich diese Niederlage noch weitgehend erträglich an. Und dennoch bleibt weiterhin festzustellen, dass es mit jeder weiteren Niederlage nicht einfacher wird, der Druck steigt und gleichermaßen die Unsicherheiten in unserem Spiel für die folgenden Begegnungen.

Erneuter Rückschlag

Auch das dritte Meisterschaftsspiel verloren wir. Gegner heute, der SC West Köln. Bitter an sich ist nicht die Niederlage als Solche, vielmehr mal wieder die Art und Weise. Es war heute über 60 Minuten kein durchweg gutes Spiel von uns. Trotzdem waren wir lange Zeit ausreichend auf Augenhöhe bis wir erneut im dritten Spiel in Folge durch einen unnötigen individuellen Fehler in Rückstand gerieten und abermals einem vermeidbaren Rückstand hinterherlaufen mussten. Normalerweise können und müssen wir als Mannschaft derartige Fehler kompensieren. Schwer wird es jedoch, wenn sich derartige Fehler in dieser Art, auf diesem Niveau wiederholen. Im ersten Spiel gegen Porz ließen wir uns durch den unnötigen Rückschlag nicht beirren. Gegen Hohenlind auch nicht. Heute vermittelte die Mannschaft jedoch ein anderes Gesicht. Das Gegentor – ein West Spieler wurde ohne Bedrängnis und Not angeschossen und der Ball prallte ins Tor – hinterließ Spuren. Spieler waren entnervt und wirkten mental alles andere als ” wir schaffen das noch “. Auch bei den Verantwortlichen stellte sich partielle Ohnmacht ein. NICHT abermals verloren zu haben, sondern weil wir uns im dritten Spiel erneut selbst geschlagen haben. Keines der drei Spiele hätten wir verlieren müssen, jedes Spiel können wir aber verlieren, wenn wir den Gegner durch eigens wiederholende Fehler ins Spiel bringen. Bis zum 0:1 spielten wir keine gute Partie, aber waren ausreichend stabil und organisiert. Danach war es aus den vorgenannten Gründen in der heutigen Partie besonders schwer, zurückzukommen. Am Ende verloren wir 0:2. Wir erinnern uns nicht, jemals drei Niederlagen in Folge erlebt zu haben. Wichtig wäre in unserer aktuellen Verfassung ein Aufbaugegner. Am Sonntag geht es zum FC Viktoria Köln. Gewiss alles andere als ein Aufbaugegner. Vielmehr ein Gegner, der wenig Interesse hat, derartiges auch nur ansatzweise zuzulassen.

Knappe und unglückliche Niederlage gegen Borussia Hohenlind

Im zweiten Spiel der Sonderliga verloren wir heute mit 0:2 Toren gegen Borussia Hohenlind.
Es war ein sehr intensives Spiel, welches keinen Sieger verdient hatte. Wie eine Woche zuvor gerieten wir durch ein vollkommen unnötigen individuellen Fehler mit 0:1 in Rückstand. Diesem 0:1 liefen wir bis zum Ende hinterher. 10 Minuten vor Schluss entschieden wir uns, die Defensive zu reduzieren, um offensiv in den verbleibenden Minuten doch noch unsere Möglichkeiten zum Ausgleich zu erzwingen. Statt eines absolut klaren Elfmeter der uns 5 Minuten vor Schluss nicht gegeben wurde, mussten wir dann kurz danach das 0:2 hinnehmen. Wir standen in dieser Phase samt Torhüter sehr hoch, so dass ein Distsnzschuss des Gegners ausreichte, um die Partie zu entscheiden. Obwohl die heutige Niederlage letztendlich unglücklich ist, ordnen wir Diese komplett anders ein, als die Niederlage eine Woche zuvor. Ausgehend von der Tatsache, dass allein fünf Spieler krank das Spiel bestritten, zeigten wir gegen ein starkes Team von Hohenlind ein gutes Spiel. Ein Spiel, welches gemessen am Spielverlauf am Ende keinen Sieger verdiente.

D2 I die erste Mannschaft Jahrgang 2005