D1 : 4. Platz beim SV Refrath 

Bei dem Turnier mit 16 Teams belegten wir letztendlich nur den 4. Platz. Im ersten Gruppenspiel besiegten wir den Bezirksligisten, SV Bergisch Gladbach 09 mit 1:0 Toren. In der zweiten Begegnung ging es gegen den Tabellenführer der Sonderliga, dem FSV Neunkirchen Seelscheid. Diese Partie endete torlos 0:0, wogegen wir im letzten Gruppenspiel gegen Flittard erneut gewannen und als Gruppensieger die Gruppenphase beendeten. Im anschließenden Achtelfinale trafen wir auf die SpVgg. Porz, im Viertelfinale auf Jan Wellem. Beide Partien entschieden wir deutlich für uns, so dass wir im Halbfinale auf Fortuna Köln 2 trafen. Wir verloren die Partie am Ende unglücklich mit 0:1 Toren, wie auch das anschließende Spiel um Platz 3 gegen den FV Wiehl, wo das Team körperlich angeschlagen, reduziert und geringfügig motiviert nur noch das Nötigste unternahm. Alles in Allem dennoch insgesamt ein guter Auftritt von uns in Refrath. Bereits ab dem zweiten Spiel mussten wir reduziert agieren, bzw. im weiteren Verlauf mit angeschlagenen Spielern so zum Beispiel ohne Torwart. Bei sieben Partien a` 13 Minuten in dieser Formation fehlte uns vielleicht am Ende der nötige Fokus, die nötige Konzentration und vielleicht die nötige körperliche Stabilität, um insbesondere nach dem unglücklichen frühen Rückstand im Halbfinale entsprechend zu antworten, bzw. das Spiel um Platz drei noch ernsthaft anzugehen.

D1 : Bester Auftritt nach der Winterpause

Nach vier Meisterschaftsspielen in der vergangenen Woche folgte heute zum Abschluss ein Testspiel gegen das Team der 1. Jugend Fußball Schule Köln U14/2. Modus 3×25 Minuten, 11er Feld. Nach dem Anpfiff muss man sich fragen, warum wir erst im fünften Spiel eine derart selbstbewusste, höchst engagierte Leistung gegen ein Team zeigen konnten, die durchaus körperlich wie auch spielerisch etwas zu sagen hatten. Es stimmte am heutigen späten Abend sehr viel, um über 75 Minuten ein solch reifes Spiel abzuliefern. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, um insbesondere die heutige Einstellung zu konservieren. Nach wie vor unterliegen wir weiterhin erheblichen Schwankungen, wodurch wir Spiele zu passiv angehen und unser Leistungsvermögen nicht ausschöpfen. Heute zeigten wir keinerlei Schwankungen und gewannen das Spiel entsprechend souverän mit 3:0 Toren.

D1 : Verdient, aber auch nicht mehr…

Im vierten Spiel binnen einer Woche ging es heute zum Sportverein Westhoven, der mit null Punkten am Tabellenende rangiert. Trotz dieses Tabellenstandes sollten wir als Team gelernt haben, dass es in der Liga keinen Gegner gibt, den man unterschätzen sollte. Der SV Westhoven hat uns dies in aller Deutlichkeit gezeigt. In der Nachbetrachtung könnten wir zu dem Ergebnis kommen, einfach nur schlecht gespielt zu haben. Dies wäre aber nicht richtig und würde dem SV Westhoven seine heutige gute Leistung absprechen. Der SV Westhoven hat nicht nur vieles richtiggemacht, sondern vieles unternommen, um unser Spiel über 60 Minuten konstruktiv zu stören. Westhoven kämpfte, verlor selten seine Organisation, löste vieles spielerisch und kam zu Torchancen. In keinster Weise agierte Westhoven wie ein Tabellenletzter und zeigte sich als Team, welches sich mental und spielerisch seit Monaten offensichtlich entwickelt. Wir müssen heute feststellen, dass wir sicher insgesamt überlegen waren, zahlreiche Torchancen herausspielten und bei einer durchaus möglichen frühen Führung stabiler, sicherer und insbesondere kontrollierter ins Spiel gefunden hätten. Stattdessen ließen wir anfängliche Torchancen liegen und verloren im weiteren Verlauf immer mehr an Sicherheit im Spiel. Torlos gingen wir in die Pause und waren durchaus motiviert, es in Durchgang zwei besser zu machen. Bis auf kurze Phasen in den zweiten 30 Spielminuten spielten wir gleichermaßen zerfahren, unsicher und unkontrolliert. Zwar erzielten wir in der 38. Minute die 1:0-Führung, schafften es aber nicht nachzulegen, sondern waren damit beschäftigt, die Führung gegen sehr engagierte Westhovener zu verteidigen bzw. abzusichern. Je länger die knappe Führung anhielt, desto mehr Nerven zeigte das Team und geriet in Gefahr, diesen Vorsprung unnötig und unglücklich zu verspielen. Am Ende gewannen wir das Spiel knapp mit 1:0 verdient, aber alles andere als souverän.

 

D1 : Schmutziger Arbeitssieg!

Im dritten Rückrundenspiel binnen fünf Tagen ging es zur Spielvereinigung Porz. Mit gerade mal zehn Spielern traten wir gegen ein Team an, gegen welches wir uns immer schwer taten. Auch dieses Spiel fiel einer Platzsperre des Kreis Köln in der Hinrunde zum Opfer. Das Ergebnis war, dass wir dieses Nachholspiel auf Asche austragen mussten. Auch hier danken wir explizit den Entscheidungsträgern beim Kreis Köln. Wir fanden dankenswerter Weise eine Sportstätte vor, deren Tornetze durchlöchert waren und deren Flutlicht nur zur Hälfte funktionierte. Der Regen tat sein Übriges dazu. Spieler waren etwas weiter entfernt kaum zu erkennen. Ohne Zweifel, ein Vorteil für Porz. Obwohl wir in Halbzeit eins diverse Chancen hatten und mit mindestens zwei Toren hätten in Führung gehen können, stand es nach 30 Minuten torlos 0:0. Es war bis dato kein einfaches Spiel, weil Porz unermüdlich kämpfte. In Halbzeit zwei spielten wir unverändert weiter und erzielten in der 40. Minute die verdiente 1:0 Führung. In den darauffolgenden verbleibenden 20 Minuten setzte Porz alles auf eine Karte und setzte uns insbesondere in den letzten 10 bis 15 Minuten durch ausschließlich lang geschlagene Bälle massiv unter Druck. Auf diesem Platz, mit stark reduziertem Flutlicht …, bei Regen waren diese Bälle nur schwer zu verteidigen und zu kontrollieren. Auf diese Art und Weise eine hart umkämpfte 1:0 Führung zu verteidigen, führt unweigerlich zu einer Verunsicherung in der Organisation. Wir gingen kämpferisch an Grenzen und beendeten die Partie am Ende verdient als Sieger. Es war das von uns erwartete schwere Spiel bei sehr widrigen Verhältnissen. Eine Begegnung, in der Porz laut ihrem Trainer die mit Abstand beste Saisonleistung abgeliefert hat. Durch die vorgenannten Bedingungen waren spielerische Kompetenzen sehr eingeschränkt und konnten heute nicht unbedingt den Ausschlag geben. Entsprechend resümieren wir unseren Auftritt, bzw. diesen „schmutzigen“ Arbeitssieg am heutigen Abend sehr positiv.

D1 : Eine Tortur sondergleichen …

Ein fragwürdiges Ergebnis von partiell nicht nachvollziehbaren Platzsperren aus größtenteils unsinnigen Gründen war die Fahrt nach Hitdorf an einem Mittwochnachmittag. Der Kreis Köln sperrt übergreifend alle Spiele mehrfach und setzt vier von uns zu spielende Partien binnen einer Woche an. Sollte die halbe Mannschaft genau in dieser Zeit krankheitsbedingt ausfallen, kann ein derartiges Team in einer Woche die gesamte Saison an die Wand fahren. Ein großes Kompliment an den Kreis Köln, der zumindest alles versucht, die Spiele zeitnah unterzubringen. Vornehmlich alle Spiele innerhalb einer Woche. Ein fairer Wettbewerb??? Unfassbare Geschichten des Kreises Köln!!! Man muss sich ernsthaft fragen, wer dort derartig unsinnige und einfach vollkommen falsche Entscheidungen und Vorgaben trifft. Ein Trauerspiel! Leidtragende sind Spieler, Trainer und Eltern, die an Wochenenden problemlos bei Sonne auf Kunstrasen hätten spielen können, aber wegen ausgesprochenen Platzsperren vier Spiele innerhalb sechs bis sieben Tagen zu unmöglichen Zeiten austragen müssen. Nun gut, wir spielten unser zweites Rückrundenspiel gegen den SC Hitdorf. Um 16.00 Uhr brachen wir auf und trafen nach 90-minütiger Stau-Tortur beim SC Hitdorf ein. Fast im Kaltstart gingen wir in die Partie, die uns zu Beginn dahingehend forderte, als das der SC ausschließlich lange Bälle auf ihren gut 1.80 cm großen Stürmer spielte. Nach gut 15 Minuten waren wir sicher im Spiel angekommen und gingen mit einer 1:0 Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit reduzierte sich das konditionelle Vermögen der Leverkusener und wir vermochten zuzulegen. Nach 60 Minuten beendeten wir die Partie siegreich mit 4:0 Toren.

D1 : Rückrundenstart ohne wirklich zu glänzen. ..

Im ersten Spiel der Rückrunde trafen wir am heutigen Sonntag auf das Team der TPSK. Obwohl wir die Begegnung mit 5:1 für uns entscheiden konnten, blieben wir insgesamt hinter unseren Möglichkeiten. Wir vermittelten nicht wirklich den Eindruck, mehr als nötig in das Spiel zu investieren, bzw. waren wir nicht in der Lage effektivere Lösungen zu organisieren,  um unsere Vielzahl von Torchancen besser zu nutzen. Am Ende spiegelt das Ergebnis nicht annähernd die Eindeutigkeit der Kräfteverhältnisse in einem zwar soliden, aber auch von uns wenig leidenschaftlich geführten Spiel wider.

D1 : Verdiente Niederlage mit Folgen

Im heutigen Isotec Cup-Spiel gegen die 1. Jugend Fußball Schule Köln verloren wir verdient. Die JFS, die binnen einer Woche Borussia Mönchengladbach und Rot Weiß Essen besiegte, war uns heute insbesondere in der ersten Halbzeit in allen Belangen überlegen. Hoch dynamisch, extrem engagiert und massiv druckvoll gaben sie keinen Ball bzw. keinen Zentimeter Spielfläche her. Ständig waren sie drei Schritte schneller im Denken und Handeln. So ließen sie uns keinen Moment, unser Spiel auch nur ansatzweise aufbauen bzw. organisieren. Entsprechend gingen wir mit 0:4 Toren in die Halbzeit. Ein Ergebnis, welches prädestiniert ist, in der zweiten Spielhälfte einzubrechen. Mit dem Wissen, nichts mehr verlieren zu können, stellten wir um und lösten unsere sehr defensiv ausgerichtete Aufstellung auf. Eine Aufstellung, die sich im Nachhinein als falsch, wenig mutig und kompakt herausstellte und im Besonderen mitverantwortlich dafür war, dass wir keinen Zugriff auf das Spiel in der ersten Spielhälfte hatten, in der wir ausschließlich reagierten anstatt zu agieren. Obwohl die 1. Jugend Fußball Schule Köln auch in der zweiten Spielhälfte überlegen war, gelang es uns mit der Umstellung dann besser, wirksamer dagegenzuhalten bzw. offensiv tätig zu werden. Am Ende verloren wir die Partie mit 1:6 Toren und müssen feststellen, dass nicht nur das bessere Team gewonnen hat, sondern ein Team, welches alle fußballerischen Tugenden am heutigen Tag in sich vereinte. Die heutige Niederlage muss uns trotz der Enttäuschung anders beschäftigen, als beispielsweise. die Niederlage gegen Deutz 05. Im Gegensatz zu den 05ern führte das Spiel der JFS jedem Einzelnen vor, woran gearbeitet werden muss, um längerfristig stabiler gegen derartige Top-Teams bestehen zu können. Unsere Spielweise aber auch unsere partiell sehr lässige Haltung vor und inmitten solcher Spiele muss sich insbesondere gegen solche Teams ändern. Es steht für uns außer Frage, dies anzugehen, wobei jedoch abzuwarten bleibt, in welchem Umfang wir das erreichen können.

D1 : Mühelos gegen den BC Efferen

Im heutigen Testspiel ging es zum BC Efferen. Die letzte Partie gewannen wir nach mühevollem Spiel knapp mit 7:5 Toren. Am heutigen Tag blieben wir erneut unter unseren Möglichkeiten. In voller Besetzung kamen wir in einem Spiel, indem wir nicht gefordert wurden, zu einem 8:1-Sieg.  Der BC Efferen war damit sehr gut bedient, weil wir uns insgesamt nur auf das Nötigste beschränkten. Morgen erwartet uns dagegen einer der schwersten Gegner in Köln. Gegen die 1. Jugend Fussball Schule Köln geht es am Sonntag im Rahmen des Isotec Cups über 3×25 im 11er Feld Modus.

D1 : Zurück zur Normalität

1:7 verloren wir vor zwei Wochen ein Spiel, was uns nachhaltig beschäftigte. Anhaltende Platzsperren in Köln machten es in den vergangenen zwei Wochen unmöglich, die Niederlage gegen Deutz zeitnah spielerisch aufzuarbeiten.  An diesem Wochenende war es uns dann zumindest möglich, kurzfristig ein Hallenturnier in Alsdorf zu spielen. Es war ohne Zweifel ein gelungener Auftritt. Lediglich der Gruppenerste konnte das Halbfinale erreichen. Direkt im ersten Spiel gegen Jugendsport Wenau konnten wir mit einem 3:0-Sieg vorlegen und belegten mit zwei weiteren Siegen Platz 1 in der Gruppe. Im Halbfinale trafen wir auf die Sportfreunde Helrath, die gegen uns absolut chancenlos blieben und mit 0:4 Toren das Nachsehen hatten.  Nach vier sehr starken Spielen konnten wir im fünften Spiel bzw. im Finale gegen Alemannia Aachen nicht an die vorherigen Leistungen anknüpfen. Zeigte Alemannia Aachen im Halbfinale ihr schwächstes Spiel und erreichte mit einem sehr glücklichen Tor 30 Sekunden vor dem Abpfiff das Finale, riefen sie gegen uns ihre stärkste Leistung in diesem Turnier ab und gewannen verdient mit 2:0 Toren das Endspiel. Nach einer insgesamt starken Leistung im gesamten Turnier bleibt am Ende zwar „nur“ der zweite Platz, aber mit dem zweiten Platz und der Leistung kehrt nach der unverhältnismäßig hohen Niederlage vor 14 Tagen gegen den SV Deutz 05 zumindest ein Stück Normalität zurück.

D1 : Bittere Niederlage im Pokal

Vier Ecken, vier Tore bedeuteten nach 39 Spielminuten zusammengefasst das Pokal-Aus. Obwohl wir bereits zu Beginn in Führung hätten gehen können, lagen wir nach 20 Minuten durch zwei Standardsituationen/Ecken mit 0:2 Toren zurück. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzielten wir den wichtigen Anschlusstreffer zum 1:2 und gingen hoffnungsvoll in die Halbzeitpause. Zum ungünstigsten Zeitpunkt überhaupt, nämlich 15 Sekunden nach Wiederanpfiff führte eine erneut verwandelte Ecke zum ersten spürbaren K.o. des Teams. Obwohl wir beim Rückstand von 1:3 Toren weiterhin versuchten, unsere Chance zu suchen verwandelte Deutz 05 in der 39 Minute die vierte Ecke zum 1:4. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Spiel gegen einen stark spielenden Gegner gelaufen. Am Ende verloren wir das Pokalspiel mit 1:7 Toren. Es war für uns rückblickend aus sechs Jahren die zweithöchste Niederlage überhaupt, wobei diese Niederlage mit diesem Ergebnis nicht den Eindruck vermitteln sollte, dass diese Partie einseitig verlief. So war es keinesfalls. Wir hatten immer wieder ausreichende Möglichkeiten das Spiel anders zu gestalten, schafften es aber nicht in sensiblen Spielphasen unsere Chance ergebnisorientiert zu nutzen. Die Art und Weise, durch die wir mit vier Toren aus vier Ecken in Rückstand geraten sind, verstärkte dann eine Dynamik, durch die es in Verbindung mit anderen ungünstigen äußeren Faktoren unmöglich war, am heutigen Tag besser abzuschneiden. Ein für uns insbesondere in der aktuellen Phase ungewohntes, irritierendes und nicht einfach zu ignorierendes Ereignis. Trotz des Versuches, dieses Ereignis auch partiell nachvollziehbar zu erklären, bleibt am Ende fast unwirklich die Höhe der Niederlage bestehen. Ein Ergebnis, das uns durchschüttelt und mit Sicherheit einiges für die Zukunft lehren muss.

D1 I die erste Mannschaft Jahrgang 2005